Systempartnerschaften: Gemeinsam ins Ausland

Kooperationswerkzeuge für Systempartnerschaften

„Welche Vorteile entstehen für uns, wenn wir Handelsvertreter in Frankreich einsetzen?Warum können wir die Kunden nicht wie in Österreich oder den Niederlanden selbst betreuen? Bis jetzt hat das doch auch geklappt.“- fragt Peter Sorgenvoll, Geschäftsführer von BackTech, seinen Vertriebsleiter. „Der Markt in Frankreich ist sehr vielversprechend für uns, aber das französische Rechtssystem ist sehr kompliziert. Außerdem benötigen die französischen Kunden eine zeitintensive Kundenbetreuung, bei unserem Personalmangel können wir das im Moment nicht leisten. Ein Handelsvertreter mit guten Marktkenntnissen und Zugang zu den Entscheidern ist da eine gute Alternative.“ 

Peter Sorgenvoll ist noch nicht überzeugt: „Und wenn wir mit unserem Zulieferer „Schneider“ sprechen? „Schneider“ ist mit seinen Präzisionsmessgeräten in Frankreich gut aufgestellt, vielleicht können wir mit ihm kooperieren? Wir sollten beide Möglichkeiten in der Betriebssitzung am Montag prüfen. Bereiten Sie doch bis dahin, eine Präsentation über Vor- und Nachteile verschiedener Kooperationsformen vor.“