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Geschäftsmodelle für das Auslandsgeschäft

Systematisch zum Erfolg

Auf der Anuga Food Messe trifft der Geschäftsführer von BackTech, Peter Sorgenvoll seinen Bekannten, der als Marketingleiter bei einem Crêpes-Pfannen Hersteller arbeitet. „Wie lief es denn letztes Jahr mit den russischen Interessenten?“ – erkundigt sich Peter Sorgenvoll. „Unser russisches Vorhaben, eine „Maison des Crêpes“ - Kette zu eröffnen, war leider wenig erfolgreich. Bei meinem ersten St.-Petersburg Besuch fiel mir aber auf, dass russische „Blinis“ den Crêpes ähnlich sind. Wir entwickelten ein Geschäftskonzept für die Zusammenarbeit mit dem russischen Partner, um von deren Wachstum zu profitieren. Wir haben der Restaurantkette einen russischen Namen gegeben und „Blinis“ mit Füllungen von Frischkäse bis Kaviar auf den Crêpes-Pfannen hergestellt. In Kürze erweitern wir unsere Produktion, um der enormen Nachfrage nach Crêpes-Pfannen in Russland nachzukommen.“

„Clever“ – denkt Peter Sorgenvoll und vereinbart sogleich eine Strategiesitzung mit seinen Führungskräften. „Jetzt wollen wir das Geschäftsmodell für unsere Auslandsaktivitäten mal ganz systematisch entwickeln."